Windows 10

Microsoft will nicht mehr jede Geräteklasse mit einem eigenen Betriebssystem versorgen, sondern eines für alle entwickeln. Der Name des neuen Betriebssystems lautet Windows 10. Mit dem neuen System will sich Microsoft zudem von der bisherigen Strategie verabschieden, neue Funktionen nur mit neuen Windows-Versionen einzuführen. Stattdessen soll es künftig alle paar Monate Funktions-Updates geben. Administratoren müssen nicht fürchten, dass die Windows-Pflege erheblich aufwendiger wird, weil nicht mehr nur Sicherheits-Updates vor der Freigabe im Unternehmen zu testen sind, sondern auch diverse funktionale Neuerungen. Microsoft will sie beruhigen, indem für Unternehmen die Updates optional bleiben (Opt-in).

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René Telemann fragte